Ulrike Truger

“Ich denke in Stein.” Diese Selbstbeschreibung charakterisiert die Bildhauerin, die sich mit ihren Arbeiten immer wieder explizit im politischen Diskurs verortet.

“Die Wächterin”, der “Omofuma Stein”, oder zuletzt die monumentale Arbeit mit dem Titel “How Dare You” – ein Ausrufezeichen aus weißem Carrara-Marmor machen dies unmissverständlich deutlich.
Truger hat im Jahr 1989 als einzige Frau ein Steinbildhauer Symposium in Lindabrunn geleitet, dessen Ergebnisse als “Die Spur” bis heute eine der Hauptachsen des Skulpturenparks darstellt.
2015 erschien der Bildband: “Ulrike Truger – Monumental weiblich”

[en]

“I think in stone.” This self-description characterizes the sculptor, who repeatedly explicitly locates her work in the political discourse. “The Guardian”, the “Omofuma Stone”, or finally the monumental work entitled “How Dare You” – an exclamation mark made of white Carrara marble make this unmistakably clear.
In 1989, Truger was the only woman to lead a stone sculptor symposium in Lindabrunn, the results of which as “Die Spur” (The Trace) still represent one of the main axes of the sculpture park to this day.
In 2015 the illustrated book was published: “Ulrike Truger – Monumental weiblich” (Monumental Feminine).

 


work(s) at Symposion Lindabrunn:

Talk – Ulrike Truger & Elisabeth Schimana
Ulrike Truger,  Elisabeth Schimana
"Ich denke in Stein." Diese Selbstbeschreibung charakterisiert die Bildhauerin, die sich mit ihren Arbeiten immer wieder explizit im politischen Diskurs verortet. "Die Wächterin", der "Omofuma Stein", oder zuletzt die monumentale Arbeit mit dem Titel "How Dare You" - ein Ausrufezeichen aus weißem Carrara-Marmor machen dies unmissverständlich deutlich. (more…)

Der Grat
Ulrike Truger
single.php