Universität für Angewandte Kunst Wien | Klasse Skulptur und Raum | Leitung: Eva Seiler – Workshop   [Fotos]

Sun, 09. 1. 2022
Sun, 16. 1. 2022
Eva Seiler

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„Der Bildhauer soll daher auch nicht mit einer fertigen Idee oder gar einem fertigen Entwurf zum Symposion kommen“.
Das Zitat des Bildhauers und Symposion-Gründers Mathias Hietz beherzigend, bietet das „Winter Symposium“  für die Teilnehmer:innen den Rahmen, sich auf die bio-  und geologischen Gegebenheiten, die historischen und aktuellen Bezüge in Lindabrunn einzulassen.

 

In der zweiten Januarwoche lebte und arbeitete eine Gruppe von Studierenden im Bildhauerhaus und auf dem Gelände in Lindabrunn. Die spezifischen Aggregatzustände eines Wintersymposiums berücksichtigend, entwickelte jede/ jeder Teilnehmer:in eine Arbeit oder Skizze, die sich in der Landschaft verortet.

 

Dabei wurde der Prozess von Gästen begleitet, die auf eigene Weise mit dem Ort verbunden sind. So unterschiedliche Aspekte wie die Biodiversität, die Stationierung einer Flugabwehr während des 2. Weltkrieges oder aber der Bedeutungsverlust des Materials Stein in der bildenden Kunst wurden dabei thematisiert.

 

Mit Arbeiten von Studierenden der Lehrveranstaltung „Japanische Linie 2“ / Abteilung Skulptur und Raum / Universität für Angewandte Kunst.
Carlotta Lösch-Will, Emma Aarflot, Gabriel Huth, Jonathan Pielmeier, Jonathan Dellago, Julian Siffert, Lisa Sifkovits, Luisa Berghammer, Simon Lindenthaler
Organisiert von Eva Seiler im Rahmen der Lehrveranstaltung.

 

Mit der Expertise und Unterstützung von Johanna Tinzl, Wendelin Munter, Claudia Wolf, Marie Lambropoulos, Maria Hietz, Meral Hietz, Korinna Lindinger, Klaus Filip und dem Verein Symposion Lindabrunn

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